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Glossar
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Bezeichnung Erklärung
ActiveX

ActiveX ist ein Softwaremodell von Microsoft. ActiveX gibt es nur auf Windows- Systemen. Der Internet Explorer nützt ActiveX als Schnittstelle zum lokalen System und zum Anzeigen von Daten, z.B. Filmen. ActiveX ist die grösste Sicherheitslücke im Internet Explorer, da es bei unsauberem Code leicht die komplette Übernahme eines Systems ermöglicht. Besonders restriktive Einstellung im Internet Explorer sind beim Umgang mit ActiveX dringend anzuraten. Gute Webdesign er sollten auf ActiveX so weit wie möglich verzichten: zum einen aus Sicherheitsgründen, zum anderen, da diese Techologie nur vom Internet Explorer unterstützt wird.

Admin-C

Unter dem versteht man den Eigner und Betreiber einer DOM ain. Jede Homepage gehört einem Betreiber. Dieser wird in Deutschland durch die De-Nic zentral verwaltet. Der Eigner einer Homepage muss immer mit den Betreiber-Angaben im Impressum der Website übereinstimmen.

Aimbot

Ein Aimbot erkennt automatisch, ob es sich bei einem Spieler um einen Feind oder Freund handelt. Das hat den Vorteil, dass sich das Programm (Cheat) automatisch den Gegner sucht und das Fadenkreuz auf dessen Spielfigur richtet. Der Nutzer des Cheats braucht jetzt nur noch die Waffe betätigen. Je nachdem wie man seinen Bot eingestellt hat, zielt dieser präzise auf jedes x-beliebige Körperteil. Insbesondere bei Spielen wo es wichtig ist seinen Gegnern mit gezielten Schüssen auszuschalten (z. B. Counter-Strike), hat der Cheater einen immensen Vorteil gegenüber anderen Spielern hat.

Ajax

Ajax ist ein Apronym für die Wortfolge Asynchronous Java Script and XML . Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Server und dem Browser, welches es ermöglicht, innerhalb einer HTML -Seite eine HTTP -Anfrage durchzuführen, ohne die Seite komplett neu laden zu müssen. Das eigentliche Novum besteht in der Tatsache, dass nur gewisse Teile einer HTML -Seite oder auch reine Nutzdaten sukzessiv bei Bedarf nachgeladen werden.

Apache

Der Apache Webserver ist ein Open-Source-Programm, das für die Darstellung und Generierung von Internetseiten eingesetzt wird. Er ist der am weitesten verbreitete Servertyp im Internet. Der Apache Server läuft auf vielen verschiedenen Betriebssystemen (Windows, Linux, Mac) und zeichnet sich gegenüber dem Microsoft-IIS-Server durch bedeutend bessere Sicherheit aus. Installation und Konfiguration sind relativ einfach. Durch seinen Mod ularen Aufbau kann der Apache Webserver mit unzähligen Erweiterungen ergänzt werden. Für Webdesign er ist er wichtig zum Testen nicht-statischer HTML -Seiten (PHP, MySQL , PERL etc.) Der Apache Webserver kann kostenlos unter WWW .apache.org bezogen werden.

Applet

Der Begriff Applet bedeutet soviel wie „kleine Applikation“. Verstanden wird darunter meist ein Java -Applet, ein kleines Computerprogramm, das in einem Web-Browser läuft und in der Programmiersprache Java geschrieben ist.

Java-Applets werden – wie zum Beispiel auch eingebettete Bilder – mit der HTML -Seite über das HTTP -Protokoll übertragen und dann auf dem Rechner des Anwenders ausgeführt. Sie unterliegen speziellen Sicherheitsrichtlinien, d.h. sie haben im Browser nicht die selben Rechte wie gewöhnliche Programme. So dürfen sie zum Beispiel Netzwerkverbindungen nur zu dem Rechner aufbauen, von dem sie heruntergeladen wurden.

Verwendung findet der Begriff auch im Bereich der grafischen Benutzeroberflächen, wie etwa unter GNOME oder KDE. Hier bezeichnet er dynamisch hinzufügbare und entfernbare Dienstprogramme für die Taskleiste.

Backbone

Backbone steht für das Rückgrat in Computernetzwerken. Auf das Internet bezogen besteht ein Backbone aus den untereinander verbundenen zentralen Netzknoten des Internets und deren breitbandigen Hochgeschwindigkeitsverbindungen. Erst über die Verbindungen des Backbone s wird den Mitgliedern verschiedener Anschlussnetze (z.B. der verschiedenen Provider) ermöglicht, mit Teilnehmern in anderen Anschlussnetzen in Verbindung zu treten.

Backlink

Backlink ist ein auf eine Webseite von einer anderen Webseite aus eingehender Link. Der Backlink trägt zur Popularität einer Website bei und ist für Webdesign er ein wichtiges Mittel bei der Homepage-Promotion. Backlink s erhöhen den PR (Pagerank) Ihrer Seite. Nicht jeder Backlink verbessert die Position einer Homepage in Google auf die gleiche Art: Je höher der PR der verlinkenden Seite, desto besser für den PR der verlinkten Seite.

Barrierefrei

Barrierefreiheit steht im Webdesign für Internet-Angebote, die sowohl von Menschen mit Behinderungen und ohne Behinderung uneingeschränkt genutzt werden können. Vollkommen Barrierefrei es Webdesign ist unmöglich. Gute Webdesign er erreichen maximale Barrierefrei heit einer Site durch den Verzicht auf überflüssige Techniken sowie gute Kontraste, Schriftgrössen und Farben.

Beta

Eine Beta version ist ein Programm in der Testphase. Um Fehler schneller (und billiger!) zu finden, wird es günstiger oder ganz umsonst veröffentlicht, in der Hoffnung, dass die Benutzer dem Programmierer Fehler mitteilen.

Die Beta - Version folgt auf die Alpha - Version (Entwurfsstadium) und bereitet die Endversion vor. Es gibt offene, für alle zugänglich oder aber auch geschlossene, für nur ausgewählte Tester bestimmte Beta tests.

Blogping

Ein Blogping ist ein XML -RPC Signal für den jeweils in der Blogsoftware eingestellten Blog-Server. Mit diesem Signal wird dem Blogserver mitgeteilt, das sich ein Beitrag in diesem Blog geändert hat, oder das ein neuer Beitrag erstellt wurde. In der Regel können bei einer Blogsoftware, wie zum Beispiel Wordpress oder bei blogger.com mehrere Ping-Server eingestellt werden, zu denen bei einem Update jeweils ein Signal geschickt wird. Einer der am meist international genutzten Ping Server ist der von Technorati HTTP ://rpc.technorati.com/rpc/ping/ und im deutschsprachigen Raum ist es der Server von Wordpress HTTP ://ping.wordblog.de/ und der Pingserver von blogg.de HTTP ://xmlrpc.blogg.de/. Es gibt auch mehrere Dienste im Internet, bei denen man an eine ganze Reihe von Servern gleichzeitig ein Ping senden kann, einer dieser Dienste ist Autopinger HTTP ://www.autopinger.com.

 

Eine andere Methode ist das Anpingen von Blogs untereinander, zum Beispiel bei Verweisen, Kommentaren oder Zitaten dazu siehe unter den Punkten

* Trackback oder
* Pingback nach.

Brute Force

Brute Force Attack Unter einer Brute Force Attack (Angriff mit roher Gewalt) versteht man im Internet die Attacke auf Schutzmechanismen, die mit den Mitteln der Kombinatorik durchgeführt werden. Anstatt weit verbreitete Worte als Benutzernamen und/oder Passwort zu verwenden (Dictionary Attack), berechnet der angreifende Computer aus einer gegebenen Anzahl von Buchstaben, Zahlen und Zeichen alle möglichen Kombinationen. Alle diese Kombinationen werden als Login durchprobiert, was mitunter sehr lange dauern und eine hohe Netzwerkauslastung verursachen kann.

Bug

Ein Programmfehler oder Softwarefehler, häufig auch Bug ([bʌg]) benannt, bezeichnet ganz allgemein ein Fehlverhalten von Computerprogrammen, wenn der Programmierer einen bestimmten Zustand in der Programmlogik nicht berücksichtigt hat, oder wenn die Laufzeitumgebung fehlerhaft arbeitet. Auch Unvollständigkeiten, Ungenauigkeiten oder Mehrdeutigkeiten in der Spezifikation des Programms können zu Fehlern führen.

C4D

CINEMA 4D (oft auch abgekürzt mit C4D ) ist eine 3D-Grafik-Software der Firma Maxon zum Erstellen von 3D-Computergrafiken und Animationen.

Cache

Cache bedeutet Zwischenspeicher. Dateien werden im Internet für beschleunigten Zugriff an verschiedenen Stellen zwischengespeichert. Dynamische Seiten werden auf dem Server zwischengespeichert, um nicht jede Seite neu berechnen lassen zu müssen. Auch Ihr Browser verfügt über einen Cache . Um den Seitenaufbau zu beschleunigen werden alle Elemente einer besuchten Site auf der Festplatte zwischengespeichert. Beim betrachten der nächsten Seite werden gleichbleibende Grafiken von der Festplatte, nicht vom Server geladen.

Captcha

Captcha ist ein Akronym für Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart. Wörtlich übersetzt bedeutet das Vollautomatischer öffentlicher Turing-Test, um Computer und Menschen zu unterscheiden. Captcha s werden verwendet, um zu entscheiden, ob das Gegenüber ein Mensch oder eine Maschine ist. Der Begriff wurde zum ersten Mal im Jahr 2000 von Luis von Ahn, Manuel Blum und Nicholas J. Hopper an der Carnegie Mellon University und von John Langford von IBM gebraucht.

Captchas sollen im Internet sicherstellen, dass nur Menschen und keine programmierten Bots bestimmte Dienste nutzen können.

case sensitive

Im Englischen wird der Begriff „case sensitivity“ für die Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung durch ein Computersystem verwendet. Das Gegenteil wird durch den Begriff der „case insensitivity“ bezeichnet. Die englischen Termini werden auch in der deutschen Umgangssprache der Informatik sehr häufig verwendet. Computersysteme sind somit entweder „case sensitive“ (schreibungsabhängig) oder „case insensitive“ (schreibungsunabhängig).

CGI

CGI bedeutet "Common Gateway Interface". CGI ist ein Standard für die Kommunikation zwischen serverseitigen Scripts und Browsern. Die ausgeführten Scripts sind Programme, die auf dem Webserver laufen, und dort auch teilweise Zugriff auf das Dateisystem besitzen. Sie sind somit sicherheitstechnisch relevant. Jedes Script kann Sicherheitsmängel beinhalten. Für Webdesign er bedeutet das: Einsatz von CGI -Scripten nur aus vertrauenswürdigen Quellen. Je einfacher das Script, desto sicherer. CGI -Einsatz ist nur dort angebracht, wo wirklich nötig.

chmod

chmod (von englisch: change Mod e) ist ein Kommandozeilenprogramm unter UNIX , mit dem sich Dateiattribute verändern lassen. Zu den Attributen gehören das Recht, die Datei zu lesen (r wie read), sie zu verändern (w wie write) oder sie (als Programm) auszuführen (x wie execute).

Die Attributsänderungen lassen sich von dem Besitzer der Datei oder dem root-Benutzer durchführen. Die Attribute sind auf drei Ebenen einstellbar: Einmal für den Benutzer selbst, dann für alle Benutzer innerhalb einer Gruppe von Benutzern und schließlich für alle Benutzer.

Client

Client Ein Client (Kunde) ist eine von einem Netzwerk bediente Anwendung. Im Internet ist z.B. der Browser ein Client : er fordert Daten von einem Webserver an, der Server liefert ihm diese. Bei sicherheitskritischen Anwendungen sollte die Verbindung zwischen Client und Server mit passenden Massnahmen verschlüsselt werden (Beispiel: Bestellung mit Kreditkarte wird über SSL übertragen).

CMS

CMS ist die Abkürzung für "Content Management System", oder auf deutsch: System zur Inhaltsverwaltung. Ein CMS trennt Inhalte und Layouts einer Homepage und legt alle Webseitenteile in einer Datenbank ab. Die Inhalte können von mehreren Redakteuren gleichzeitig online bearbeitet werden. In Deutschland sind Weblication, Typo3 und Mambo beliebte CMS . Jedem CMS liegt eine Programmiersprache zugrunde, meist PHP oder PERL , welche zur dynamischen Generierung der Webseiten auf dem Server ausgeführt werden muss. Durch die damit verbundene Komplexität ist eine Homepage mit CMS immer unsicherer als eine rein statische HTML -Homepage. Der Einsatz eines CMS lohnt sich i.d.R. ab einem Homepageumfang von mindestens 200 schnell wechselnden HTML -Seiten.

Conditional Comments

Conditional Comments (kurz: CC oder Browserweiche; englisch: Bedingte Kommentare) sind Kontrollstrukturen in HTML -Dokumenten, die nur von Microsofts Internet Explorer interpretiert werden. Sie bieten dem Autor die Möglichkeit, dem Internet Explorer allgemein oder bestimmten Versionen dessen anderen HTML -Code zur Auswertung zu liefern als den übrigen Webbrowsern beziehungsweise Versionen.

Cookie

Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die der meist kurzzeitigen Archivierung von Informationen dient. Browser verwenden Cookie s für viele Gelegenheiten: Benutzerauthentifizierung auf einer Homepage, Einkaufswägen, Suchspeicherung etc. Der sicherheitstechnisch kritische Punkt beim Einsatz von Cookie s ist, dass Daten ausspioniert werden können. Seitenbetreiber wissen, wann Sie zuletzt da waren. Google weiß alles, was Sie gesucht haben – zumindest zurück bis zu dem Tag, an dem Sie das letzte Mal Ihre Cookie s gelöscht haben. Ein in einem Cookie verschlüsselt gespeichertes Passwort kann man leicht klauen, wenn man das Cookie auf einen anderen Rechner kopiert.

CSS

CSS ist eine zu HTML gehörige Ergänzung, die die Trennung von Layout und Inhalten ermöglicht. In seperaten Dateien werden allgemeingültige Regeln für das Aussehen bestimmter Tags auf der gesamten Website definiert. Änderungen am Layout sind so flexibler und in kürzerer Zeit möglich. Auch für unterschiedliche Ausgabegeräte (Audio, Drucker, WAP) können verschiedene Layouts definiert werden. Insbesondere CSS ist ein wichtiger Punkt bei der Cross-Browser-Compatibility, da einige drastische Darstellungsunterschiede von Browser zu Browser existieren.

CSV

CSV bedeutet Character Separated Values. In einer CSV -Textdatei werden - durch ein bestimmtes Zeichen getrennt - tabellarisch Daten gespeichert. Der Aufbau einer CSV -Datei ähnelt einer einfachen Datenbank. Mittels serverseitiger Scriptsprachen wie z.B. PHP kann man einfache Datenbanken mit CSV -Dateien betreiben. Vorteil beim Einsatz einer CSV -Datei anstelle einer richtigen Datenbank sind Einfachheit, Flexibilität und Effizienz. Ein Nachteil ist unter Umständen hohe Serverauslastung und mangelnde Ausbaufähigkeit.

DENIC

Die DENIC (Deutsches Network Information Center) ist die zentrale Registrierungsstelle für DOM ainnamen in Deutschland. Sie ist zuständig für den Betrieb des Primary-Nameserver, welcher den Zugriff auf Webseiten mittels Namen anstatt IP -Adressen ermöglicht. Noch wichtiger ist die Regeltätigkeit der DENIC bei Erstellung, Übernahme oder Löschen von DOM ainnamen. Wann immer Sie bei irgendeinem Anbieter im Internet die Verfügbarkeit eines DOM ainnamens mit .de am Ende überprüfen, steckt dahinter die DENIC -Datenbank. Die DENIC erteilt kostenlos Auskunft über den Inhaber jeder in Deutschland registrierten DOM ain. Der bei der DENIC eingetragene DOM ain-Betreiber muss immer der gleiche sein, wie die im Impressum dieser Homepage aufgeführte Person.

Description

Description (oder auch Meta Description ) Im Kopfbereich einer jeden HTML -Datei sind Meta-Angaben zu deren Inhalt enthalten. Der gute Webdesign er verwendet Meta Description mit zum Text, Titel, Alt, Überschrift und Dateinamen passenden Wörtern. Am besten eignen sich für Meta-Description 2-3 kurze, vollständige Sätze. Anfangs waren Meta Description für Suchmaschinen zur Beurteilung des Inhalts sehr wichtig. Von Spam mern schon früh missbraucht werden Meta-Description heute von Suchmaschinen bedeutend weniger zu Bewertung von Webseiten herangezogen. Trotzdem sollte auf eine gute und passende Meta Description nicht verzichtet werden.

DHTML

DHTML ist ein Oberbegriff für alle Techniken, die HTML -Seiten dynamisch machen. Dynamic HTML besteht aus drei Technik-Arten: HTML für die Webseiten, eine Client seitige Scriptsprache und eine Schnittstelle zur Steuerung und Überwachung des DOM (Document Object Mod el, hierarchische Struktur aller Seitenelemente). DHTML wird eingesetzt für alle Effekte, bei denen der Benutzer mittels Bewegen oder Klicken der Maus Bildschirminhalte verändern kann. Für Java scriptmenüs wie z.B. Cool Menus (www.dhtmlcentral.com) wird DHTML verwendet. Auch für interaktive Formulare und komplexe Webanwendungen ist DHTML eine wichtige Grundlage. Der gute Webdesign er achtet beim Einsatz von DHTML immer auf drei Dinge: Ist der Einsatz empfehlenswert? Wie wird der gewünschte Effekt am einfachsten erreicht? Und: Ist die gewählte DHTML -Methode zu allen Browsern kompatibel?

DNS

DNS Das DOM ain Name System (DNS) ist eine Datenbank, die DOM ainnamen im Internet verwaltet. Das DNS ist einer der wichtigsten Dienste im Internet. Täglich benutzen Sie das DNS , ohne es zu merken. Sobald Sie einen DOM ainnamen in Ihrem Browser eingeben, ist das DNS dafür verantwortlich, die Eingabe einer IP -Adresse zuzuweisen (forward lookup). Sämtliche Verbindungen im Internet geschehen mittels dieser IP -Adressen, nicht mit dem DOM ainnamen. Umgekehrt ist das DNS auch für alle Nachforschungsanträge verantwortlich, wenn es darum geht, einer IP -Adresse einen DOM ainnamen zuzuordnen (reverse lookup).

DOM

Das Document Object Mod el (DOM) ist eine Programmierschnittstelle (API) für den Zugriff auf HTML - oder XML -Dokumente. Sie wird vom World Wide Web Consortium definiert.

Im Sinne der objektorientierten Programmierung besteht das DOM aus einem Satz von Klassen zusammen mit deren Methoden und Attributen. Es erlaubt Computerprogrammen, dynamisch den Inhalt, die Struktur und das Layout eines Dokuments zu verändern.

Domain

Domain-Adresse Eine DOM ainadresse ist die Webadresse, die Sie in der URL -Leiste Ihres Browsers eingeben. Sie besteht immer aus zwei Teilen. Jede DOM ain-Adresse existiert genau einmal. Zuordnungen zu IP -Adressen und Betreibern werden in jedem Land zentral durch ein Network Information Center (für Deutschland: DENIC ) verwaltet.

Dreamweaver

Dreamweaver ist der am weitesten verbreitete kommerzielle Webdesign -Editor. Von der Firma Macromedia (aufgekauft durch Adobe) hergestellt übertrifft er seit Jahren zahlreiche andere Produkte (Indesign, Frontpage) an Flexibilität und vor allem Kompatibilität zu Browsern und Programmiersprachen. Der von Dreamweaver erzeugte HTML -Code ist sauberer als bei anderen Produkten. Auch Dreamweaver ist nicht fehlerfrei: die vielen Vorteile werden leider getrübt durch relativ häufige Programmabstürze. Dreamweaver kostet derzeit in der Version MX 2004 ca. 500 €. Tip: amerikanische Versionen sind teilsweise bedeutend billiger.

DZCP

deV!L`z Clanportal - kurz DZCP - ist ein CMS -System speziell für Onlinegaming Clans.

Viele schon in der Grundinstallation vorhandene Mod ule erleichtern die Verwaltung einer Clan-Homepage ungemein.

ESP

Im Gegensatz zu einem Wallhack , werden hier nicht die Wände transparent gemacht, sondern alle Spieler mit einem rechteckigen Kasten gekennzeichnet, der allerdings durch Wände zu sehen ist. Die Spielumgebung ändert sich dadurch nicht. Bei unauffälligem Spielverhalten zieht ESP weit weniger Aufmerksamkeit auf sich als es beim Wallhack möglich ist. Es wird daher oft von fortgeschrittenen Cheatern eingesetzt.

Favicon

Ein Favicon (von Favorit und Icon) ist ein kleines, meist 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildchen, welches in der Adresszeile eines Browsers links vom URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Es taucht auch in der Lesezeichenleiste (Favoriten) und unter Windows beim Speichern einer Seite auf dem Desktop auf.
Das Wikipedia-Favicon im Konqueror

Mit dem Internet Explorer 5.0 wurde 1999 der erste Browser veröffentlicht, der Favicon s unterstützte. Eineinhalb Jahre später implementierte der KDE-Browser Konqueror sie als zweiter. Mittlerweile unterstützen alle gängigen Browser die Anzeige dieser kleinen Bildchen.

Firebug

FireBug ist eine kostenlose Firefox-Erweiterung von Joe Hewitt. Sie ist für Entwickler von Java script, DHTML und Ajax gedacht und eine Mischung aus der Java script-Konsole, dem DOM -Inspector und einem Kommandozeilen-Javascript- Interpreter.

Fireworks

Fireworks ist ein vektorbasiertes Grafikprogramm (Vektorgrafik) der Firma Macromedia (jetzt Adobe). Mit diesem Programm können Dateien aus allen wichtigen Grafikformaten importiert, vektor- und bitmapbasierte Bilder bearbeitet und interaktive Grafiken erstellt werden. Fireworks -Grafiken wiederum können nach Dreamweaver und Macromedia Flash sowie in die Anwendungen anderer Anbieter exportiert werden. Hauptsächlich wird Fireworks im Webdesign für die Erstellung von Webgrafiken und Websites eingesetzt.

Flash

Flash ist ein von Macromedia entwickeltes Vektorformat für Webdesign . Mit Flash lassen sich Filme für Webseiten erstellen. Zum Anschauen muss das Flash -Plugin im Browser des Betrachters installiert sein, was derzeit bei ca 95% aller Internetnutzer der Fall ist. Vorteile des Formats Flash sind kleine Dateigrössen, die Möglichkeit zur freien Schriftwahl sowie fast unbegrenzte Designmöglichkeiten. Nachteile sind praktisch unmögliche Barrierefrei heit sowie häufig der falsche Einsatz. Flash filme sind für Suchmaschinen praktisch unsichtbar. Für Inhalte verwenden gute Webdesign er stets HTML . Begleitende Designelemente können als Flash erstellt werden. Das Format Flash besteht aus zwei Dateiarten: Zum einen bearbeitet der Webdesign er eine .FLA-Datei, welche nicht veröffentlicht wird. Das Format für den Einsatz auf der Website ist .SWF. Die SWF-Datei wird aus der FLA-Datei generiert, ist viel kleiner und nicht mehr editierbar.

FLV

FLV (Abk. für Flash Video) ist ein Dateiformat, das dazu verwendet wird, Videodateien über das Internet zum Macromedia Flash Player Version 6, 7, 8, oder 9 zu transportieren und abzuspielen. FLV -Dateien können auch eingebettet (embedded) in einem SWF-File ausgeliefert werden. Bekannte Nutzer des Formats sind die Webseiten von Google Video, YouTube, sevenload und MyVideo. Dateien im FLV -Format können u.a. mit dem VLC media player wiedergegeben werden.

Flash Video zeichnet sich dadurch aus, dass es plattformübergreifend genutzt werden kann und neben dem Flash Player keine Codecs zum Abspielen installiert werden müssen.

Framework

Framework (engl. für Rahmenstruktur, Fachwerk) ist ein Begriff aus der Softwaretechnik und wird insbesondere im Rahmen der objektorientierten Softwareentwicklung sowie bei komponentenbasierten Entwicklungsansätzen verwendet.
Das Framework steht mit dem Software-Paket und der Software-Komponente in Beziehungen, unterscheidet sich aber von diesen in einigen wichtigen Punkten.
Das Framework steht mit dem Software-Paket und der Software-Komponente in Beziehungen, unterscheidet sich aber von diesen in einigen wichtigen Punkten.

Wörtlich übersetzt bedeutet Framework (Programm-)Gerüst, Rahmen oder Skelett. Darin wird ausgedrückt, dass ein Framework in der Regel eine Anwendungsarchitektur vorgibt. Dabei findet eine Umkehrung der Kontrolle statt: Der Programmierer registriert konkrete Implementierungen, die dann durch das Framework gesteuert und benutzt werden, statt – wie bei einer Klassenbibliothek – lediglich Klassen und Funktionen zu benutzen. Wird das Registrieren der konkreten Klassen nicht fest im Programmcode verankert, sondern wird „von außen“ konfiguriert, so spricht man auch von Dependency Injection.

FTP

FTP bedeutet File Transfer Protocol. Es ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten im Internet. Typischerweise kommt es beim Homepage-Upload zum Einsatz: über einen FTP -Client verbinden Sie Sich mit ihrem Webspace via FTP . FTP erfordert normalerweise einen Benutzernamen und ein Passwort, welches Ihre Homepage vor Schreibzugriff schützt. Es gibt jedoch auch öffentliche FTP -Server, die sog. Anonymous Logins zulassen. Häufig werden solche FTP -Server zum Tausch von Daten illegal genützt. Für den Schutz Ihrer Homepage ist es besonders wichtig, dass das Passwort Ihrer FTP -Verbindung aus mindestens 8 Zeichen (Buchstaben groß und klein sowie Zahlen, keine Worte) besteht.

GDlib

Die GD Library, kurz GD oder GDlib ist eine Open Source-Programmbibliothek zur dynamischen Erzeugung und Manipulation von Grafiken.  GD = GIF Draw

GIF

GIF bedeutet Graphic Interchange Format. GIF ist eines der beiden Hauptgrafikformate im Webdesign . Der Einsatz empfiehlt sich für grafische Bilder mit einheitlichen Farben und geraden Flächen. Außerdem sind mit GIF auch Animationen und transparenter Hintergrund möglich. GIF ähnelt dem überlegenen Format PNG, hat jedoch maximal 256 Farben und keinen Alphakanal (stufenlose Transparenz für jede einzelne Farbe). Zum Erstellen eines GIF s werden Bildeditoren wie Photoshop , Photo Impact oder das kostenlose GIMP benötigt.

GIMP

GIMP (GNU Image Manipulation Program, ursprünglich: General Image Manipulation Program) ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das als Freie Software unter der GNU General Public Licence (GPL) veröffentlicht wird.

GPL

Die GNU General Public License (GPL) ist eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz mit Copyleft für die Lizenzierung freier Software.

Hacker

Ein Hacker ist jemand, der im Internet Sicherheitsmechanismen knackt. Es gibt gute und böse Hacker . Gute Hacker zeichnen sich dadurch aus, dass Sie Sicherheitslücken in Programmen oder Homepages aufdecken, aber nicht ausnutzen. Häufig wollen Sie so den Hersteller unter Druck setzen, seine Produkte sicherer zu gestalten. Böse Hacker suchen Sicherheitslücken zur eigenen Bereicherung. Sie handeln mit unrechtmäßig erworbenen Daten, löschen Dateien oder setzen Viren in die Welt, die gezielt Sicherheitslücken ausnützen (z.B. Mailer-Backdoors).

Hoster

Hosting bedeutet im Webdesign das Bereitstellen von Speicherplatz für den Online-Betrieb einer Homepage. In der Regel hat ein Hoster ein großes Rechenzentrum, in dem viele Server betrieben werde. Eine sehr schnelle Breitbandanbindung gewährleistet den Kontakt der Server mit dem Internet. Es gibt beim Hosting große Preis- und Leistungsunterschiede. Wichtige Punkte sind meistens Traffic und Ausstattung (PHP, MySQL ). Prinzipiell kann jeder User mit einer DSL-Flatrate Hosting selbst betreiben. Die Übertragungsraten hierbei sind um ein vielfaches geringer, und der PC muss nonstop laufen.

Hotfix

Ein Hotfix ist eine Aktualisierung (Update), die der Hersteller einer Software-Applikation (Programm) bereitstellt, um einen Fehler zu korrigieren. Hotfix leitet sich aus den beiden englischen Wörtern hot - heiß und to fix - reparieren ab. Es handelt sich also wörtlich um eine "heiße" (hier im Sinne von schnelle, eilige) Reparatur.

HTML

HTML ist die Kurzform von "Hyper Text Markup Language" und ist die jeder Webseite zugrundeliegende Programmiersprache im Web. HTML wurde 1989 von Tim Berners-Lee in Genf zur Übermittlung wissenschaftlicher Daten entwickelt. Seine heutige Bedeutung erhielt HTML erst durch den Boom im Internet ab ca. 1995. HTML regelt den Aufbau und das Aussehen der in den HTML -Tags enthaltenen Texte. HTML wird im Klartext übermittelt, d.h. Auch Menschen können HTML einfach lesen und verändern. Webdesign er verwenden HTML -Editoren, die die Eingabe vieler Befehle durch grafische Elemente vereinfachen. Prinzipiell ist auch eine direkte Eingabe von HTML -Befehlen möglich. Geregelt wird der HTML -Standard durch die zentrale W3C -Kommission.

HTTP

HTTP ist die Abkürzung für "Hyper Text Transfer Protocol" und ist das der Übertragung aller HTML -Webseiten zugrunde liegende Übertragungsformat im Internet. Jeder Webbrowser sendet beim Aufruf einer neuen Website einen HTTP -Request an die gewünschte DOM ain. Mittels HTTP -GET erhält der Browser alle zur Darstellung der Homepage notwendigen Daten. Um Metadaten erweitert wird HTTP zunehmend auch für den Austausch von Dateien verwendet.

IP

Die IP -Adresse ist eine Kombination aus mehreren Zahlenblöcken, welche einen Computer eindeutig identifiziert. Jeder Computer verfügt in jedem Netzwerk über eine eindeutige IP . Ihr PC erhält von Ihrem Zugangs-Provider automatisch eine IP -Adresse zugewiesen, sobald Sie sich ins Internet einwählen. DNS -Rechner setzen die DOM ainnnamen, welche Sie in der URL -Leiste Ihres Browsers eingeben, in IP -Adressen wie z.B. 217.142.138.37 um. Anhand dieser beiden IP -Adressen kommuniziert Ihr Browser mit dem Internet. Beim Einsatz sogenannter Proxies werden IP -Adressen mehr oder weniger besser verheimlicht (anonymes Surfen).

IRC

Internet Relay Chat, kurz IRC , bezeichnet ein etabliertes, rein textbasiertes Chat-System. Es ermöglicht Gesprächsrunden mit einer beliebigen Anzahl von Teilnehmern in so genannten Channels (Gesprächskanäle), aber auch Gespräche zwischen zwei Teilnehmern (Query). Neue Channels können üblicherweise jederzeit von jedem Teilnehmer frei eröffnet werden, ebenso kann man gleichzeitig an mehreren Channels teilnehmen.

 

Das Chatsystem ist textbasiert, erlaubt jedoch über weitere Kommandos auch den Austausch von Dateien und sonstigen Informationen über eine Direct-Client-to-Client-Verbindung (DCC) zweier User. Automatisierte DCC-Downloadmöglichkeiten wie bei einer Tauschbörse werden auch XDCC genannt.

Zur Teilnahme wird ein spezielles Chat-Programm, der IRC -Client verwendet; es existiert alleinstehende Software (z.B. mIRC, GamersIRC, Miranda) sowie beispielsweise in Browsern integrierte Funktionalitäten (z. B. Opera oder Mozilla/Seamonkey).

Java

Java ist eine plattformunabhängige objektorientierte Programmiersprache von Sun Microsystems. Java wird im Webdesign gerne für komplexe interaktive Webanwendungen wie Chatrooms, Bildbetrachter, 3D-Visualisierung u.v.m. eingesetzt. Java wird auf dem Rechner des Betrachters ausgeführt und benötigt daher die sogenannte Java Virtual Machine zur Ausführung, welche kostenlos bei WWW .sun.com bezogen werden kann. Java -Programme werden nicht im Klartext übertragen, sondern in kompilierter Form, das bedeutet, der Quellcode ist nicht mehr einsehbar und geschützt.

JavaScript

JavaScript ist eine von Netscape entwickelte objektbasierte Programmiersprache, die in erster Linie zur Dynamisierung von Webseiten verwendet wird. Java Script wird nicht auf dem Server, sondern auf dem Rechner des Betrachters ausgeführt und ist die einzige Möglichkeit zur Verarbeitung zahlreicher Variablen wie z.B. Bildschirmauflösung, Farbanzahl, Browserart und -version etc. Über die DOM -Schnittstelle können bereits zum Betrachter übertragene Seitenteile dynamisch mit Java Script verändert werden. Nicht zu verwechseln ist Java Script mit Java , welches kaum Gemeinsamkeiten mit ersterem hat.

JPEG

JPEG ist neben GIF das Haupt-Grafikformat im Internet. Basierend auf einer MPEG-Kompression bietet es die Möglichkeit, große Bilder für den schnellen Transport im Internet aufzubereiten. JPEG oder auch JPG wird vor allem zur Kompression von Bildern eingesetzt, die unregelmässige und vielfarbige Flächen aufweisen, in der Regel Fotografien. Auch Mod erne Videokompression wie z.B. DivX basiert auf dem JPEG zugrundeliegenden Verfahren.

jQuery

jQuery ist ein freies, umfangreiches Java Script-Framework, das mächtige Funktionen zur DOM -Navigation und -Manipulation zur Verfügung stellt. Zur Navigation unterstützt es große Teile von XPath und vor allem CSS -Selektoren. Hinzu kommen verschiedene Programmierhilfen für Ajax wie vereinfachtes Event-Handling und animierte Effekte.

Keywords

Keywords oder auch Meta-Keywords bedeutet Schlüsselworte. Im Webdesign definiert die Meta-Keywords-Angabe im Kopfbereich einer HTML -Datei die genauen Suchbegriffe, unter denen die Seite gefunden werden soll. Die Keywords müssen exakt den Suchbegriffen entsprechen (Singular ist nicht gleich Plural, Genitiv ist nicht gleich Nominativ etc...) und sollten in einer am Seitenanfang stehenden Überschrift sowie mehrfach im Text enthalten sein. Die Meta-Keywords-Angabe wird zunehmend weniger durch Suchmaschinen beachtet, sollte jedoch trotzdem nicht vom Webdesign er vernachlässigt werden.

Makro

Bei dem EDV Begriff Makro handelt es sich um eine gespeicherte Folge von Tastenanschlägen, die sich wiederholt ausführen lassen, um bestimmte Arbeitsschritte zu automatisieren. Zum Aufzeichnen von Tastenanschlägen wird in der Regel ein Makro rekorder verwendet, jedoch erlauben einige Anwendungsprogramme Tasten in Form von Umschreibungen einzugeben, wie zum Beispiel was symbolisch für die Taste Alt steht. Hinzu kommt das Makro s in der Regel nicht nur Tasten, sondern auch Funktionen und Anweisungen abarbeiten können wie sie aus Programmiersprachen bekannt sind. Solch eine in ein Anwendungsprogramm integrierte Programmiersprache nennt man im allgemeinen Makro sprache. Die Bezeichnung Makro stammt daher, dass ein Makro mehrere Befehle zusammenfasst und dadurch die Rolle eines Groß-Befehls einnimmt.

Meta Tags

Meta Tags sind Angaben zum Dateiinhalt einer HTML -Seite. Sie werden im Headbereich von HTML -Dateien verwendet. Die beiden wichtigsten Meta-Tags sind Meta Description und Meta Keywords , welche Suchmaschinen helfen, den Inhalt Ihrer Webseiten zu indizieren. Angaben zu Sprache und Zeichensätzen helfen den Browsern, die Webseite korrekt darzustellen. Einige Webeditoren (z.B. Frontpage) missbrauchen Meta-Tags, um Informationen über den benutzten Webeditor zu veröffentlichen.

Mod

Eine Mod (auch der Mod oder die Mod , selten das Mod ; Abk. für engl. Mod ification oder deutsch Mod ifikation) ist eine kostenpflichtige oder kostenlose, von Entwicklern erstellte, Erweiterung bzw Veränderung einer bereits veröffentlichten Software.

Multihacks

Multihacks haben meist eine große Auswahl an Veränderungen des Spiels zur Folge. In der Regel kann man mit einem Multihack alle weiteren Cheats (Aimbot, Wallhack , Farbige Spielmodels) aktivieren.

MySQL

MySQL ist ein Datenbanksystem, das häufig auf Webservern zum Einsatz kommt. MySQL ist Freeware nach dem Open-Source-Prinzip, d.h. es ist gratis. Es ist die Grundlage vieler auf Homepages möglichen Techniken, wie z.B. Adressdatenbanken, Foren, Content Management Systems, Shopsysteme und vieles weiteres. MySQL ist Bestandteil vieler Hosting-Angebote ab dem mittleren Preissegment. MySQL -Anwendungen benötigen auf dem Webserver prinzipiell mehr Rechenleistung als rein statische Webseiten. Deswegen ist es wichtig, zu wissen, wieviele MySQL -Datenbanken gleichzeitig auf einem Webserver laufen.

OOP

Die objektorientierte Programmierung, kurz OOP , ist ein auf dem Konzept der Objektorientierung basierendes Programmierparadigma, welches Flexibilität und Wiederverwendbarkeit von Programmen fördert. Die Grundidee der objektorientierten Programmierung ist, Daten und Funktionen, die auf diese Daten angewendet werden können, möglichst eng in einem sogenannten Objekt zusammenzufassen und nach außen hin zu kapseln, so dass Methoden fremder Objekte diese Daten nicht versehentlich manipulieren können.

Open basedir

"Open basedir" legt fest in welchen Ordnern PHP Scripte lesen und schreiben dürfen. Die PHP Option open_basedir wird vom Server Administrator entweder global in der PHP Konfigurationsdatei (z.B. /etc/php.ini) oder bei Shared Hosting in der Konfigurationsdatei des Webservers für jeden virtuellen Host einzeln angegeben.

Der Parameter beschränkt den Dateizugriff von PHP Scripten auf einen bestimmten Ordner, auf Unterordner darf zugegriffen werden. Meist wird per "open basedir" der Zugriff von PHP Scripten auf das jeweilige Document Root beschränkt (der Ordner, in dem sich alle Webdateien befinden) so dass ein Zugriff auf die Daten anderer Kunden wirkungsvoll verhindert wird. Wird versucht auf eine Datei außerhalb des angegebenen Pfads zuzugreifen, erhalten Sie eine PHP Fehlermeldung.

Pagerank

Pagerank ist – oder war – ein für Google wichtiges Kriterium bei der Bewertung von Homepages. Vereinfacht gesagt bedeutet Pagerank die Beliebtheit einer Webseite – ermittelt aus den Links, die von anderen Webseiten auf die Ihrige verweisen. Je höher der Pagerank (PR) einer Seite ist, desto mehr PR gibt die Seite an die verlinkte Seite ab. Der Pagerank schwankt zwischen 0 (keine Links) und 10. Ein guter PR für eine neue Homepage ist 3-4. Zu erreichen ist dieser Pagerank durch ca. 20 verlinkende externe Seiten, die selbst PR 3 oder 4 besitzen. Pagerank ist identisch mit Linkpopularity. Selbige wird in letzter Zeit zunehmend auch als DOM ainpopularity bezeichnet, da von jeder anderen DOM ain nur noch ein auf die eigene DOM ain eingehender Link gewertet wird.

PDF

PDF bedeutet Port able Document Format, ein von Adobe seit 1993 entwickeltes Dokumentenformat für den Adobe Reader / Acrobat Writer. PDF wird gerne beim Printdesign eingesetzt, da es eine 1:1 – Ausgabe des Layouts besser als andere Formate gewährleistet. Das Programm zum Betrachten einer PDF -Datei ist der kostenlose Adobe Reader. Zum erstellen benötigt man den relativ teuren Acrobat Writer. Es bestehen auch kostenlose Alternativen, wie z.B. das Erstellen von Textdokumenten mit Open Office, wobei auch ein PDF -Export möglich ist. Bilder und Schriftarten können in PDF eingebettet werden, so dass nur noch eine Datei übergeben werden muss. PDF eignet sich - ergänzend zu normalen HTML -Seiten - auch zur Anwendung in einer Homepage. PDF hat jedoch auch zwei Nachteile. Erstens können PDF s nicht so gut für Suchmaschinen optimiert werden, was deren Inhalte für der Erfolg Ihrer Homepage unwichtiger macht. Zweitens war PDF ursprünglich als Dateiformat zum Austausch von Printdateien gedacht. Somit muss fast jedes PDF für den schnelleren Webeinsatz teilweise aufwendig komprimiert werden.

PERL

PERL ist eine plattformunabhängige freie Programmiersprache, die häufig im Web angewandt wird. PERL ermöglicht durch seine Mod ularität und Flexibilität eine Vielzahl unterschiedlich komplexer Webanwendungen. Wann immer Sie in der URL -Leiste Ihres Browsers eine Dateiendung mit .cgi erkennen, steckt dahinter PERL . PERL ist relativ komplex und ermöglicht gleichzeitig viele Systemoperationen auf dem ausführenden Server. Daher ist eine saubere Sicherheitskonfiguration bei der Installation von PERL auf einem Webserver dringend erforderlich.

Photoshop

Adobe Photoshop ist ein kommerzielles Bildbearbeitungsprogramm des US-amerikanischen Softwarehauses Adobe Systems. Im Bereich der professionellen Bildbearbeitung (Druckvorstufe) ist das Programm Marktführer. Wie die meisten anderen Adobe-Anwendungen ist auch Photoshop für Mac OS X und Microsoft Windows verfügbar.

PHP

PHP ist eine im Internet weit verbreitete Open-Source-Scriptsprache. PHP kommt häufig zum Einsatz bei Datenbanken, zur Authentifizierung mittels Cookie s, Forensystem, Formmailern und vielem mehr. PHP ist objektorientiert und Mod ular aufgebaut, was einen sehr großen Funktionsumfang und Erweiterbarkeit garantiert. Der Quelltext von PHP ist im Klartext editierbar und wird auf dem Server ausgeführt. Die Aufgaben von Java Script und PHP überschneiden sich in manchen Bereichen. Da Java Script jedoch im Gegensatz zu PHP auf dem System des Betrachters ausgeführt wird, ist PHP die sicherere Alternative. Ähnlich anderen Programmiersprachen wie PERL kann auch PHP zu einem Sicherheitsrisiko auf der Homepage werden, wenn die Konfiguration des Servers nicht sauber erstellt wurde.

phpMyAdmin

phpMyAdmin ist eine freie PHP -Applikation zur Administration von MySQL -Datenbanken. Die Administration erfolgt über das HTTP -Protokoll mit einem Browser und kann daher auch via Internet angesprochen werden, ohne auf nur Programmierern bekannte SQL-Befehle zurückgreifen zu müssen.

Mittlerweile ist PHP MyAdmin eine weitverbreitete Applikation und wird unter anderem von großen Webspace-Providern benutzt.

Pingback

Pingback ist eine Methode, die es Web-Autoren erlaubt, eine Benachrichtigung anzufordern, sobald jemand ihre Dokumente oder Seiten verlinkt. Dies erlaubt den Autoren nachzuverfolgen, wer auf ihre Seiten verweist oder Teile davon zitiert. Einige Weblog-Programmpakete unterstützen automatische Pingback s: Bei der Veröffentlichung eines Blog-Eintrages werden alle darin aufgeführten Links automatisch benachrichtigt (angepingt).

Platzhalter

Platzhalter sind Zeichen, an dessen Stelle später einmal Daten eingefügt werden. In diesem Falle sind es die einzelnen Inhalte des DZCP ’s (Navigationen, Titel, Content, Last News, Last Wars etc.)

 

Siehe DZCP:WIKI=Platzhalter

POP3

POP3 (Post Office Protocol Version 3) ist ein zur Übertragung von Emails eingesetztes Protokoll. Als Synonym wird es auch häufig für den Email-Eingangsserver verwendet, man spricht dann vom POP3 -Server. Das Gegenstück zu POP3 ist SMTP zum Versenden von Emails. Mittels POP3 ist kein Löschen und Bearbeiten von Nachrichten auf dem Emailserver möglich, hierfür muss man einen IMAP-Client einsetzen.

Port

Port Ein Port ist ein nummeriertes virtuelles Eingangstor zu einem Computer. Jeder Computer verfügt im Rahmen einer Netzwerkanbindung über zahlreiche Port s. Verschiedene Dienste (SMTP, POP3 , HTTP , Kazaa) stellen Verbindungen zu anderen Rechnern über spezifische Port s her. Manche Trojaner und Viren öffnen den Computer über bestimmte Port s für Fernsteuerungen. Prinzipiell sollte auf jedem ans Internet angeschlossenen PC eine Firewall installiert sein. Die Firewall überwacht jeden Port eines Computers und gibt bei fragwürdigen Verbindungen Alarm.

Proxy

Proxy-Server Ist ein Stellvertreter-Server. Er wird eingesetzt, um z.B. ein Lan mit dem Internet zu verbinden. Ein Proxy -Server kann auch innerhalb einer Internetverbindung benutzt werden. Dann dient er meist der Anonymisierung des Surfers. Es gibt im Internet zahlreiche öffentliche Proxy server, die Anfragen von Surfern mehr oder weniger anonym an Webseiten weiterleiten. Deswegen sind Proxy -Server ein wichtiges Arbeitsmittel von Hacker n.

Quellcode

Quellcode ist in der Informatik gleichbedeutend mit "in Klartext lesbarer Programmcode". Anders als kompilierter Programmcode ist der Quellcode leichter für Menschen zu editieren. HTML ist der Quellcode von Webseiten. Um den Quellcode für Computer begreifbar zu machen, kommen Sprachinterpretatoren zum Einsatz, die die Befehle des Quellcode s in Bits verwandeln. Beispiele hierfür sind der Browser für HTML , PHP oder auch PERL .

Quelltext

Unter dem Quelltext oder auch Quellcode (engl. source code) oder Programmcode versteht man in der Informatik den für Menschen lesbaren in einer Programmiersprache geschriebenen Text eines Computerprogrammes. Abstrakt betrachtet kann man den Quelltext eines Computerprogramms auch als Software-Dokument bezeichnen, welches das Programm so formal exakt und vollständig beschreibt, dass dieses aus ihm vollständig automatisch vom Computer generiert werden kann.

Query String

Query String Ein Query String ist der hinter dem Dateinamen in der URL -Leiste gebrauchte Anhang von Parametern - meist nach einem Fragezeichen. Er wird zur Übermittlung von Daten und häufig auch bei dynamischen Webseiten eingesetzt. Google verwendet ebenfalls Query String s und macht damit seine Suchseiten direkt verlinkbar: HTTP ://www.google.de/search?q=webdesigner.

Redirect

Redirect bedeutet automatische Weiterleitung auf eine andere Webseite. Im Webdesign gibt es zahlreiche Arten von Redirect s. Ein Java script-Redirect wird beim User ausgeführt. HTTP -Header-Redirects werden schon auf dem Server ausgeführt, ebenso wie die Redirect -Einstellungen in htaccess-Dateien. Auch direkt in den Meta-Angaben einer HTML -Datei kann ein Redirect integriert sein. Gute Webdesign er setzen die jeweils passende Art von Redirect s ein, da jeder Redirect andere negative Auswirkungen für die Homepage (z.B. Suchmaschinen, Usability ) mit sich bringen kann.

Robot

Robot (oder auch Crawler, Spider, Bot) ist im Webdesign ein von einer Suchmaschine ausgeschicktes automatisches Indizierungsskript. Jeder Robot verfolgt das gleiche Ziel: Inhalte von Homepages einlesen, Links verfolgen und an die Suchmaschine melden. Sie sind dir Grundlage einer jeden echten Suchmaschine und deren Suchergebnisse. Die durch den Robot ermittelten Daten werden durch den Ranking-Algorhythmus der jeweiligen Suchmaschine zu den Trefferlisten kombiniert. Gute Webdesign er ermöglichen es den Robot s, jeden wichtigen Teil einer Homepage schnell, einfach und komplett einlesen zu können, genauso, wie geschützte Bereiche vor den Robot s versteckt werden. Bei dynamischen Webseiten ist es oft wichtig, statische Versionen für Robot s parallel zu betreiben. Es gibt auch andere Arten von Robot s, z.B. Email-Adressen-Sniffer.

Safe Mode

Der Safe-Mode ist eine bestimmte Konfiguration für PHP . Safe Mod e ist der Versuch, Sicherheitsprobleme bei gemeinsam genutzten Servern zu lösen. Bezogen auf die Systemarchitektur, ist es der falsche Ansatz, diese Probleme innerhalb der PHP Schicht lösen zu wollen. Da es auf Ebene des Webservers bzw. des Betriebssystems keine praktischen Alternativen gibt, wird Safe Mod e nunmehr von vielen Leuten, vor allem von Providern, eingesetzt.

SEO

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist die Verbesserung einer Webseite, die die bessere Positionierung der Webseite in den Suchmaschinen-Ergebnislisten zum Ziel hat. Es gibt gute Suchmaschinenoptimierung und schlechte. Gute Suchmaschinenoptimierung zeigt prinzipiell dem Besucher genau die gleiche Seite wie den Suchmaschinen. Schlechte zeigt z.T. vollkommen unterschiedlichen Inhalt an. Neuerdings sind Techniken im Einsatz (sog. Blogs), die durch bloßes Zusammenstellen und Kopieren von fremden Inhalten - in Kombination mit einer großen Vielzahl an Seiten und Links - erfolgreich nach vorne in den Ergebnislisten gelangen.

SERP

SERP bedeutet "Search Engine Result Pages" (Ergebnislisten in den Suchmaschinen). Es sind die Trefferlisten von Google, an deren erster Stelle jeder Webseiten-Betreiber zu gelangen versucht. SERP S beinhalten normalerweise weltweit konkurrierende Webseiten. Um die SERP s für verschiedene Begriffe und Webseiten zu überwachen, werden Monitoring-Programme wie z.B. Der Advanced Google Monitor eingesetzt.

Slicen

Slicing bedeutet "zerschneiden". Im Webdesign mit Photoshop bedeutet Slicing das Zerlegen eines Entwurfes in verschiedene Teilgrafiken. Ziel der Zerteilung ist ein flexibler Seitenaufbau sowie perfekte Größenoptimierung durch Wahl des zur Teilgrafik passenden Dateiformats. Das Slicing findet gewöhnlich zwischen der Entwurfsabnahme und der Abnahme des HTML -Masterlayouts statt.

SMTP

SMTP steht für Simple Mail Transfer Protocol und regelt den Versand von Emails. Lokalisiert an Port 25 wird es von Mailprogrammen wie z.B. Outlook im Hintergrund benutzt.

Spam

Spam ist der unerwünschte Massenversand von Emails. Spam nimmt immer mehr zu. Deswegen werden sinnvolle Spam -Schutzfilter auf Mailservern immer wichtiger. Jede Email-Adresse, die irgendwann einmal irgendwo im Internet veröffentlicht wurde, wird von Spam mern entdeckt. Auch Webseiten können Spam sein. Eine Spam -Webseite zeichnet sich durch unrechtmäßigen Einsatz von Links, wenig eigene Inhalte und allgemeine Bedeutungslosigkeit aus und wird von Spam mern verwendet, um in den Ergebnislisten der Suchmaschinen weiter nach vorne zu kommen.

Speedhack

Ermöglicht dem Spieler, sich außergewöhnlich schnell fortzubewegen. Dies kann dem Benutzer des Hacks unfaire Vorteile verschaffen, da er zum Beispiel schneller in die Reichweite zum Gegner oder aus ihr kommt, oder dem Gegner ein schlechteres Ziel bieten kann. Der Spieler hat hierdurch auch die Möglichkeit, schneller an bestimmte Punkte im Spiel zum Aufsammeln von Gegenständen oder Rohstoffen zu gelangen.

SSI

SSI bedeutet Server Side Includes. SSI ist eine einfache serverseitige Scriptsprache, die im Web gerne für die Ausgabe von CGI -Applikationen verwendet wird. SSI -Dateien sind an der Endung .shtml zu erkennen. Nicht jeder Server unterstützt SHTML, wenden Sie Sich im Zweifelsfall an Ihren Provider. Ein typisches Beispiel einer SSI -Ausgabe ist das dynamische Auslesen des letzten Änderungsdatums einer HTML -Datei.

SSL

SSL bedeutet Secure Socket Layer und ist eine im Internet weit verbreitete Technik zum sicheren Verschlüsseln von Verbindungen. Server mit SSL besitzen eine kostenpflichtige, zeitliche begrenzt gültige Zertifizierung. Zum Einsatz kommt SSL bei der Übertragung von sicherheitstechnisch als kritisch zu bewertenden Daten. Ein Typisches Beispiel für SSL sind Mitgliederbereiche, Loginseiten oder Formulare mit Kreditkarteninformationen.

Template

Der Begriff Template Engine bezeichnet eine Software, die eine Datei (das Template ) verarbeitet und nach bestimmten Platzhalter n durchsucht. Das Template bildet eine Vorlage, die mit verschiedenen (Inhalts)daten gefüllt werden kann z.B. Design Informationen.

Trackback

Als Trackback bezeichnet man eine Funktion, mit der Weblogs Informationen über Backlink s in Form von Reaktionen bzw. Kommentaren durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst untereinander austauschen können.

Tutorial

Tutorial bedeutet "Anleitung". Im Webdesign wird der Begriff Tutorial sehr häufig für Lehrbereiche auf Homepages verwendet. Im Gegensatz zur klassischen Schule bietet das Tutorial entscheidende Vorteile: Es ist bedeutend schneller beim Lernenden, und dieser kann sich das Studium frei einteilen. Seine Schnelligkeit ist gerade im sich rasant entwickelnden Internet ein großer Vorteil.

UNIX

UNIX ist das derzeit am häufigsten auf Servern eingesetzte Betriebssystem. Es hat seinen Ursprung in den 70er Jahren und existiert heute in vielen Derivaten fort, z.B. BSD, Linux, und Mac OS X. UNIX wird beim Onlinebetrieb für sicherer als Windows erachtet.

URL

URL steht für Uniform Resource Locator (einheitlicher Ortsangeber für Ressourcen). Die URL ist die Webadresse der derzeit Im Browserfenster angezeigte Seite. In der URL -Leiste des Browsers gibt Sie den eindeutigen Link zu einer Datei wieder. Eine URL besteht immer aus zwei Teilen, dem Protokoll und der Webadresse. Das im Internet am häufigsten genutzte Protokoll ist HTTP .

Usability

Usability Eine gute Nutzbarkeit ist die wichtigste Grundlage für den Erfolg einer Homepage. Usability bedeutet Gebrauchstauglichkeit: eine Homepage so zu gestalten, dass ein Maximum an Nutzern die Homepage mit minimalem Wissen einfach bedienen kann. Die kritischen Teilbereiche für gute Usability sind vor allem Navigation, Farben, Aufteilung, Layout sowie die Struktur der gesamten Homepage. Usability ist immer ein subjektiver Eindruck. Objektiv wird Usability erst durch Studien an großen Websites, wobei vorher-nacher Statistiken die Verbesserung der Usability beweisen.

VBScript

VBScript ist die Abkürzung für Visual Basic Script. VBScript ist eine Microsoft-Skriptsprache, die Systemoperationen auf einem Windows-Rechner ausführen kann. VBScript ist die Grundlage vieler gefährlicher Virenfunktionen, weshalb es als sicherheitstechnisch kritisch eingestuft wird.

VPN

VPN bedeutet Virtual Private Network. Ein VPN ist eine getunnelte Netzwerkverbindung über ein ungeschützte Netzwerk wie z.B. das Internet. Bei VPN werden nicht die Daten selbst, sondern vielmehr der Tunnel verschlüsselt. Das Abhören solcher Verbindungen ist bedeutend komplizierter als das von ungeschützten Verbindungen.

W3C

W3C ist das Kürzel für World Wide Web Consortium. Das W3C überwacht seit 1994 die Standards im Internet wie z.B. CSS , HTML und XML . Gute Webdesign er verwenden stets nur W3C -konformen Quellcode . Das W3C hat sich zur ausschließlichen Nutzung von patentfreien Technologien bei der Weiterentwicklung der Webstandards verpflichtet.

Wallhack

Bei einem Wallhack werden sämtliche Wände eines Spiel-Levels für den Cheater transparent. Dadurch kann der Benutzer des Programms seine Gegner bereits im voraus identifizieren. Bei Counter-Strike kommt eine weitere Funktion dazu; das Wallbanging. Dies ermöglicht dem Cheater mit einigen Waffen durch Wände zu schießen. Eine weitere Variation ist das sogenannte ESP .

Webdesign

Webdesign ist die Ganzheit aller Dienstleistungen, die für die Erstellung, Änderung oder den Betrieb einer Homepage nötig sind. Typische Aufgaben im Webdesign sind: Entwurf, Layout, HTML -Umsetzung, Java Script-Coding, PHP -Coding, Updates, Bildbearbeitung oder auch Datenbankanbindung. Im Webdesign bilden sich mit zunehmender Betriebsgröße Spezialisierungen heraus, für gewöhnlich: Grafiker, Programmierer, Usability -Spezialisten, Suchmaschinenoptimierer, Datenbankspezialist, CMS -Spezialist etc.

WWW

World Wide Web oder auch WWW ist ein Synonym für das Internet: ein Netz von weltweit miteinander verbundenen Computern. Dateien des World Wide Web werden normalerweise mit einem Webbrowser wie z.B. Mozilla Firefox abgerufen. In HTML -Dokumenten werden Hyperlinks zu beliebigen anderen Quellen im World Wide Web gesetzt: Webseiten werden weltweit verbunden.

WYSIWYG

WYSIWYG ist die Abkürzung für das englische "What you see is what you get." (Was du siehst, ist was du erhältst.). Es bedeutet, dass eine Datei während der Bearbeitung im WYSIWYG -Editor genauso aussieht wie im späteren Ausgabemedium. Im Webdesign bedeutet WYSIWYG den Einsatz eines grafischen HTML -Editors. HTML -Code wird nicht von Hand geändert, sondern Seitenelemente mit der Maus per Click and Drop angepasst. Der WYSIWYG -Editor schreibt diese Änderungen in HTML um. WYSIWYG wird auch häufig bei CMS -Systemen in den Editoren verwendet.

XML

XML bedeutet "Extensible Markup Language" (Erweiterbare Auszeichnungssprache). XML ist an HTML angelehnt und ermöglicht das Erstellen von hierarchisch strukturierten Elemente. Die Einzelnen Elemente (Tags) von XML sind frei definierbar in Inhalt und Namen.

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